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Safari Salama - wenn afrikanische Träume in Erfüllung gehen....
John entpuppte sich schnell als sehr zuvorkommender, humorvoller, freundlicher und sicherer Fahrer, mit dem wir uns auf Anhieb sehr gut verstanden. Den Uhuru Highway ging es entlang Richtung Nakuru, zuvor noch schnell getankt- Super für 55,99 KsH pro Liter. ( Unser Nissan hatte Platz für 6 Personen und so konnten wir zwei es uns so richtig bequem machen. Vorbei ging es an einem riesigen Markt, leider total verdreckt, bei gefühlten 20 °C. Von der A 104 bogen wir irgendwann links ab auf die B3 Richtung Narok.
Vor uns ein Transporter mit der Aufschrift: "Youth- you are the future. Avoid HIV/AIDS"Die Fahrt ging durch den Grossen Afrikanischen Grabenbruch vorbei am Naivashasee, einem Süßwassersee mit einem grünen Papyrusring. John erzählte uns, dass die kleine Kirche, die wir passiert hatten an die vielen Menschen erinnern sollte, die diesen Straßenbau im Krieg nicht überlebten. Von den 200 italienischen Gefangenen überlebten nur 20. Relativ früh, nachdem wir am Rift Valley, dem Ostafrikanischen Graben, die atemberaubende Aussicht genossen hatten- der View Point liegt 2140 Meter hoch, vorbei an riesigen Rosenplantagen, vorbei am Hell`s Gate Park, erreichten wir auch schon unser erstes Camp: Das Crater Lake Camp. Atemberaubend schön! An einem Kratersee gelegen, abgeschieden, romantisch und reich an Tierspuren, ist dieser private Park ein Traum. Auch Lady Diana Delamere soll diesen Platz sehr geschätzt haben. |
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